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Stand: 12.04.2020

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Ropes Courses


Kennen sie den Mohawk Walk?

Sagt ihnen die Zip Line etwas?

Haben sie jemals eine Burmabrücke überquert?

Das alles sind Elemente eines Ropes Course oder Hochseilgartens. Was macht diese Hochseilgärten so faszinierend? Sie bieten physische und psychische Herausforderungen, denen man sich bis zu den eigenen Grenzen stellen kann, ohne darüber hinaus gehen zu müssen. Wenn sie dazu noch ohne großen Aufwand erreichbar sind, steht dem Abenteuer nichts mehr im Weg.

Der Aufwand ist am geringsten, wenn man nicht zum Seilgarten fahren muss, sondern ihn sich nach Hause holen kann. Das geht durch Selbstbau.

Unter unserer Anleitung lernen Sie, sich “Ihren Seilkurs” selbst zu bauen. Welcher das sein könnte, finden wir gemeinsam heraus. Bei der Beschaffung des benötigten Materials helfen wir Ihnen auch.

Sie können bereits mit Seilen und Knoten umgehen? Dann können Sie auch ohne uns einige Seilstationen konstruieren. Schauen Sei doch einmal in unser Buch “Hochmobile Seilaufbauten im Selbstbau”. Sie finden es bei den Publikationen.

Wir bauen niedrige und hohe Seilelemente. Niedrige Elemente sind schneller einsatzfähig, und man kann auf die meisten Sicherungsmaßnahmen verzichten. Hohe Seilelemente verkörpern das Prinzip “Herausforderung und Bewährung” sinnfälliger.

Wir können Ihnen auch zeigen, wie Sie Seilaufbauten hochmobil an Bäumen Ihrer Umgebung selbst bauen können, und zwar ohne einen einzigen Nagel oder eine einzige Schraube. Sie bauen Geräte und demontieren sie nach Benutzung wieder vollständig. Übrig bleiben nur Ihre Fußspuren. 

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